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Forgiven

Oh je,

schon wieder so ewig nicht mehr gschrieben. 

Was gerade los ist? Alles und nichts. Ich weiß, das ist so ein dummer Satz aber er ist wahr. 

Ich frage mich ob meine Beziehung noch Sinn hat. Ich wäre, wenn ich schluss mach sehr alleine aber daran kann ich nicht mehr festhalten. Ich weiß nicht ob ich ihn liebe. Wenn ich es sage, fühlen sich die Worte so lehr an und so kalt. Und wenn ich sie von ihm höre ebenfalls.

Ich weiß, er ist wenn es ums helfen geht immer für mich da. Doch frage ich mich ob das alles ist. Ich würde all seine hilfe gerne gegen alles andere was mir in dieser Beziehung fehl ersetzen. Dann bin ich lieber hilflos. Hilflos verliebt!

Ich will so gerne raus aber erst wenn es dunkel ist... Da fühle ich mich wohler wenn mich keiner sieht. Wenn niemand meinen leeren Blicken lauschen kann oder gar ihnen begegnen. Singen befreit mich. Ich singe es mir so gerne von der Seele. Jedoch sind die Gefühle noch da- nur übertont. Wie sieht es in mir aus? Leer und dunkel? Nein Tief und frei. Doch kommt irg wann jemand der mich füllen kann? War er schon da und ich habe die Chance nicht genutzt weil ich hoffte? ja so ist es wohl. Jetzt muss ich mit dieser entscheidung leben. Aber das ist nichts im vergleich zu meiner Sehnsucht zu leben. Ich bin tot obwohl ich lebe. Fühlen tue ich Schmerz doch Freude stoß ich anscheind mehr und mehr ab. Ich weiß wie sich meine Krankheit nennt. Persöhnlichkeitsstörung. In vier Teile aufgeteilt. Doch der entscheidenste ist Shizoid. Doch auch wenn ich es nun endlich weiß , kann mir das nicht weiter helfen. Und ihm auch nicht. 

Ich lasse meinen Gedanken freien lauf wenn ich schreibe. 


Unglücklich, missverstanden und depremiert

Die kontrolle sie verliert

Über ihr tun und ihr herz

Sie spürt einzig und allein den schmerz

Er nimmt die überhand

Treibt sie zu allerhand

Nur der tiefe schnitt verleit ihr kraft

Und sie weiß nicht, ob sie das noch länger so schafft

Tiefer und doller schneidet sie drauf ein

Bis sie weint und sich fragt ob das alles soll sein

by Mel (ich)

 

Habe ich geschrieben als ich das letzte mal die Dummheit begannen hatte. Es hat den Schmerz gelindert und ich werde das nächste mal erst schreiben damit das schneiden unbrauchbarer wird. Doch was erzähl ich da. Ich weiß doch selber, dass ich das nicht tue. Ich selber sein, was ist das? Kann ich das? Wenn ich denke, dass ich das bin dann weiß ich doch genau das es nicht wahr ist. Die Wahrheit ist doch nur , dass ich versuche zu sein was mir am besten gefällt. Und womit mein Ich am ehesten kompatibel ist. Wie ist man denn so wie man ist? Wer kann das schon sagen? Immer muss man anderen was vorspielen um Eindruck zu schinden,  besser da zu stehen, ganz Frau oder Mann zu sein, bei anderen nicht negativ aufzufallen, geliebt zu werden, lieben zu können, sich nicht zu schämen, sich nicht zum affen zu machen und auch um ja nicht man selber zu sein und andere somit an sich ran zu lassen!

Ja so ist doch die Wahrheit! Sie sagt nur niemand oft. Und doch ist es so! Wenn man kein Grüppchen findet wo alle so tun als seien sie alle gleich, kann man in der Gesellschaft einpacken. Wer traut sich schon jemandem zu wiedersprechen und kann danach sagen das man den anderen trotz seiner anderen Ansichten zu mögen? Was ist überhaupt mögen? Wann mag man jemanden? Wenn man genügen Lügen entdeckt hat die einen miteinander verbinden?

In der Klinik habe ich zum ersten mal in meinem Leben Menschen getroffen die anscheind alle trotz ihrer verschiedenen Persönlichkeiten und Ansichten gleich sind. Nämlich nicht Menschen. Tief ehrlich und wahr verständlich! Ich kann es leider nicht genauer beschreiben was uns alle verbunden hat aber diese Verbundenheit zu Menschen die man kaum kennt ist echt. Das ist es wenn man jemanden mag auch wenn dieser Anders ist als man selbst.

So tief in mir drin ist jemand der lieber wo anders sein will , zu einer anderen Zeit und vll sogar jemand anders sein will. Aber wo will ich sein? Wann wll ich sein und wer? Man denkt man weiß es immer Jeder weiß wo er gerne sein will aber das ist falsch! Denn wenn man das erst mal geschafft hat ist man doch immernoch verloren und sehnt sich nach was anderem.

 Mein Kopf ist bis zum  gefühlten platzen gefüllt und kann doch nicht explodieren! Ich kann nicht einfach aufhören! Es geht nicht. Das Leben ist eine Art Geschenk und ich bin ein Mensch. Auch wenn ich mich nicht gleich mit allen anderen sehe. Nicht das ich denke ich sei was besonderes. Ich denke nur besonders. Ich würde viel dafür geben einfach wie jeder andere nur manchmal seine schlechten und alles in frage stellenden Tage zu haben. Aber das geht nicht. Und wie kann ich das nutzen`? Wie kann es mir nutzen alles nur von oben zu betrachten?

Nicht , dass ich es nicht könnte. Ich meine ich könnte mich anpassen und ich könnte so sein wie alle oder einzelne. Aber ich bin es leid! Ich kann nicht mehr. Wenn ich noch mehr spielen muss dann lande ich im Koma oder begehe selbstmord- was aufgeben bedeutet! Ich will nicht aufgeben und ich will auch nicht das sie alle gewinnen!

 

 

23.7.11 21:06
 


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